Erinnerungen an mein Leben – Mu’ammar Gadaffi / Col. Mu’ammar Gadaffi

Engl. Übersetzung Prof. Sam Hamod, Ph.D. /Deutsche Übersetzung aus dem Englischen: /Katharina Huber Cuénod

Recollections of My Life: Col. Mu’ammar Qadaffi, The Leader of the Revolution. April 8, 2011. QUELLE: Informationclearingshouse

Im Namen von Allah, dem Mildtätigen, dem Barmherzigen. Seit 40 Jahren, oder ist es länger, ich kann mich nicht erinnern, tat ich alles, was ich konnte, um den Menschen Häuser, Spitäler, Schulen zu geben, und wenn sie hungrig waren, gab ich ihnen Essen; ich wandelte sogar bei Benghazi die Wüste in Ackerland um; ich behauptete mich gegen die Attacken jenes Cowboys Reagan;

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Gerald Celente looses it

Veröffentlicht: April 9, 2011 in Militär, PresseFreiheit
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In meinen mehr als dreissig Jahren der Trendvorhersage war ich noch nie so bestürzt und in Sorge wie heute …


Ein Land geht unter und der Kapitän, der den Untergang zu verantworten hat, stiehlt sich davon.

So kann man aktuell die derzeitige Lage in Japan auf den Punkt bringen / destillieren. In der vor- und früh-kapitalistischen Ära, ja da herrschten noch andere Sitten. Da war man noch so selbstlos darauf bedacht erstmal Frauen und Kinder zu retten. „Alles von Bord!“ schrie der Kapitän. „Schaut zu, dass ihr Land gewinnt!“ Und der Kapitän blieb bis zuletzt – ging sogar meißt würdevoll mit seinem Kahn unter.  

Ich sehne mir die Zeiten zurück, als es noch legitim war, in anarchischer Weise den Kapitän aufzuknüpfen für seine schändliche, unehrenhafte Flucht. In keinster Weise zu vergleichen, mit den hohen ethnischen Ansprüchen der Samurai (Suizid, da Schande aufs Haupt geladen), noch bevor die japanische Nation vom westlichen Kapitalismus geblendet wurde.

Das Kapital hat seine Aufgabe erfüllt – nun flüchtet es aus Japan und legt der ‚Besatzung‘ des Landes nahe, sich mit ihrem Schicksal abzufinden. Der verantwortliche Kapitäns-Stab dagegen wird sich schon längst außer Landes gestohlen haben..

Kapistalistische Interessen hatten Japan schon ein ganzes Jahrzehnt im Klammer-Griff und beginnen erst nun, da es wohl zum Super-GAU kommt, von ihrem nun vergifteten, um das blanke Überleben ringenden Opfer abzulassen und sich nach einem vielversprechenderen (profitträchtigeren) Opfer – womöglich die agrar-produzierenden Staatezu – Ausschau zu halten und sich diese mit ihren perfekt auf diese Jagd ausgelegten – ja extra hierfür konstruierten – mächtigen, finanziellen Hebel-Instrumenten zu krallen.

that’s how capitalism works today, gentlemen – god might have mercy with the humans, who stand behind big capital ideology – neo-liberal thinking ala Hayek, i can’t..


Geld = diejenige Ware, die in einer Gesellschaft die Funktion des allgemeinen Äquivalents innehat

 

= reale Erscheinungsweise des allgemeinen Äquivalents

= spezifische Form des Werts, nämlich die Geldform

= symbolisiert verdinglichte abstrakte Arbeit

-> das ist ein theoretischer Ideal-Fall. In der Praxis hat sich das Geld – parallel mit der Industrialisierung und Finanzwirtschaft – von dieser äquivalenten Form die letzten paar hundert Jahre immer weiter entfernt!
Eines meiner größten Bedenken an der Marxschen (Arbeits-Wert)Theorie: Delta G

Ich bin zu der Überzeugung gelangt, dass das heutige Geld bzw. die heutige unternehmerische Preiskalkulation absolut untauglich als Wertmaßstab ist; eine Kalkulation die genauso wenig brauchbar ist, wie das BIP ein geeigneter Indikator für den Reichtum oder gar den Wohlstand einer Nation darstellt.

Eigenschaft Preismaßstab setzt Eigenschaft Wertmaß voraus (!)

Das Wertmaß wird ja mit jedem etablierten, großflächig umgesetzten Produktions-Standard stetig gedrückt – es wird ständig ein neues, geringeres Wertmaß als Basis genommen. Ein dynamischer Prozess.
Das ist das Problem an der Industrialisierung: Je höher das zur Verfügung stehende Angebot / quantitative Maß einer Ressource, (bei gleicher Nachfrage) desto geringer ihr Preis.
Dadurch tendiert der Wert der Arbeit genauso wie derjenige aller anderer Produktionsmittel / Ressourcen gen Null – bis zum Peak.

Produktionsmittel scheiden als Quelle des „Mehr“ aus (Äquivalententausch), bleibt:
⇒ Arbeitskraft als Quelle des Mehrwerts

Das sehe ich augrund oben geschilderter Dynamik anders.

Die Industrie sollte daher – genauso wie der Bauer auf dem Felde – einen einheitlich-normativen Wertmaßstab heranziehen.

So wie der Bauer lange Zeit von seinem Acker leben musste (und konnte), so wie ein Sack Kartoffel für ihn immer den Wert eines Sack Kartoffels inne hatte (gewohnter, gleicher Arbeitsaufwand – gleicher Ertrag), so muss auch die Industrie – vom ersten Produktions-Schritt an! –  eine konstante Basis zur Bemessung (insbesondere endlicher) Ressourcen zu Grunde legen. Nicht regenerative Ressourcen eher noch im Wert erhöhen, als den Wert künstlich – durch leichteren Zugang und somit temporär-erhöhtem Angebot – zu drücken.Konjunktur-Schwankungen müssen weitgehend verschwinden.Vereinfacht – auf den Punkt gebracht, gefällt mir nicht, dass Marx zwar erkennen mag, was ‚falsch läuft‘ und dies auch bis ins letzte Detail versucht herauszuarbeiten, und dennoch gibt er keinen (konkreten) Lösungs-Ansatz das dazu beiträgt, das ‚Übel‘ / den Mißstand zu beseitigen / überwinden. Zumindeßt ist mir kein solcher bekannt. Marx sieht nur einen systemischen Fehler im Kapital-Bildungs-Prozess, welchen er quasi nicht empfiehlt – einfach hinzunehmen. Die Proletarier sollen ihn nicht dulden, sich nicht ausbeuten lassen.

Aber er sagt doch nicht wirklich, wie genau es besser gemacht werden sollte – er entwickelt keine Alternative, oder?

Das ist jedoch genau der Punkt, auf den ich aus bin. Die systemischen Fehler der Geldwirtschaft und des unternehmerischen Handelns in Zusammenhang mit der Ausbeutung des Bodens, des ‚Humankapitals‘ und daraus hervorgehende autoritäre Beanspruchung der Grundrente ..habe ich denke ich die letzten Jahre hinlänglich gut ins Auge gefasst. Ich will Lösungen dieses Dilemmas – ich will einen utopischen, antroposophen Ansatz fortführen zu entwickeln – ihn operationalisieren & mit ihm experimentieren.

Denn die Geldwirtschaft muss man meiner Meinung nach (vor-)leben, um sie zu etablieren.

Man kann sie nicht nur postulieren & hoffen, jemand greift es vielleicht irgendwann, irgendwo mal auf..Ich will nicht mein ganzes Leben lang nur von einer theoretisch perfekt-konzipierten Ökonomie träumen, die es doch so nie sein bzw. geben wird 🙂


 

 



Zwei Ursachen führen zur Volks-Spaltung und zu einer weiteren – deutsch-nationalen genauso wie globalen – Episode des stetigen Kampfs ‘Gut gegen Böse’:

  • Parallelgesellschaften: Arm und Reich

….

  • der gesellschaftliche Antagonismus:

die kollektive Shizophrenie der bürgerlichen Mittelschicht – eine breite mittelständische Masse versucht den angerichteten Kollektiv-Schaden, welchen sie oft unbewusst in Erfüllung ihrer Dienst-Pflicht im Rahmen ihres Arbeitsvertrages als Konsequenz dieses Handelns in Kauf nimmt, versucht diesen regelmäßig mit oft 40h/Woche oder mehr sich aufstauenden Schaden (allgemeine Kritik), – wenn überhaupt – mit gelegentlichen, gemeinhin sehr rar gesäten Stunden gemeinnütziger Arbeit wettzumachen / entgegen zu wirken. Wirklich effektives Vorgehen / Ankämpfen gegen diese Fehl-Entwicklungen ist jedoch meißt nur unter Aufopferung eines erheblichen Teils der persönlichen Freizeit möglich.

Was gemeinnützige ‚Aspiranten‘ etwa in der Bemühung des Erhalts eines fortgeführten, breiten Bildungs-Niveaus, vor individuelle Hürden oder der Notwendigkeit eines Kompromisses stellt. Was geht vor? Das dienstliche Arbeits-Verhältnis, das Ehrenamt oder die tägliche Bildung, um sich kompetente Urteile (über politische und ökonomische Ereignisse) erlauben zu können?

Entscheidet man sich hier konsequent für das Ehrenamt, müssen für gewöhnlich hohe Anforderungen in Form von konstanten, großzügigen Ressourcen an Zeit und eine gewisse Relaxtheit aufgebracht werden. Dies schränkt ohne sozialen Rückhalt im engeren Sinne – sprich ohne die Einbeziehung des Freundeskreises – die persönliche Freizeitgestaltung mit Freunden massiv ein. So wirkt ein Mißerfolg bzw. Rückschlag des zu schaffen angestrebten Niveaus an gemeinnützigen Ziele, schnell deprimierend und desillussionierend. Ein sich entwickelndes Verständnis für ‚Gutmenschentum‘ und die Auslebung dieses im sozial-ehrenamtlichen Engagement, welches – so scheint mir – besonders unter jüngeren Generationen in urbanen Gebieten und Metropolen vorherrscht, ist leicht verletztlich. Das Verständnis steht und fällt mit dem sichtbaren Erfolg und der gesellschaftlich entgegengebrachten Anerkennung durch Bekannte für das jeweilige Ehrenamt.


Was jedoch nicht unter den Tisch gekehrt werden darf, ist die Tatsache,

dass viele ehrenamtliche Tätigkeiten – gleich einer nicht enden wollenden Sisyphus-Arbeit,

diametral dem Sinn jedes gewerblichen Dienstverhältnisses entgegen stehen

nämlich der Profit-Generierung.

 

 

 

 

Gemeinnützige Zwecke dürfen per Definition keine Gewinne abwerfen. Somit ist der GemeinNutz für das Kapital uninteressant. Und somit spaltet sich der unternehmerische Flügel sukzessive ab von der Gesellschaft. Er ist zum amerikanischen Kapitalismus mutiert, der sich einen Dreck um die Belange des Volkes schert.

Der Gedanke, der durch die Metapher der unsichtbaren Hand getragen wird, der Leitgedanke quasi der durch den schottischen Ökonomen Adam Smith begründeten klassischen National-Ökonomie, den er im Werk „Der Wohlstand der Nationen“ ausdrückt und der auch heute noch die Grundlage der marktliberalen Wirtschaftswissenschaft bildet, ist somit ausgehebelt. Die Vorstellung eines liberalen Marktes, der wie von selbst für eine natürliche Güter-Allokation und Verteilungsgerechtigkeit sorgt, ist längst überholt und hinfällig. Karl Marx hatte dies schon in der Marxistischen Wirtschaftstheorie begriffen und den oberflächlichen Sichtweisen und Inkonsequenzen der klassischen Nationalökonomie mit dem Begriff der „Vulgärökonomie“ brandmarkte. Diese bezeichnet das – aus Marxens‘ Sicht schon damals beschränkte – Alltagswissen der ökonomischen Akteure. Sie entspricht somit deren Standpunkt und beschränktem Gesichtskreis und bleibt dabei in der Betrachtung der wirtschaftlichen Vorgänge an deren Oberfläche und auf niedrigem wissenschaftlichen Niveau.

An diesem Zustand der etabliert-vorherrschenden Vulgärökonomie hat sich seitdem nicht wirklich etwas verändert. Die Profit-Generierung steht nach wie vor im Mittelpunkt wirtschaftlichen Handelns. Einzig das marktliberale Dogma spitzte sich in einen marktradikalen Totalitarismus zu. Gleichfalls haben sich die gesellschaftlichen Arbeits- und Rahmenbedingungen sukzessive geändert – und zwar zum Negativen.

Denn genau im Zweck der Erwirtschaftung einer profitablen Rendite liegt der Schlüssel zum gesellschaftlichen Wohlstand begraben – ansonsten könnte man das gesamte Kapitalismus-Konzept komplett über den Haufen werfen!

Indem Teile der Gesellschaft – durch Ausübung vieler Ehrenämter bzw. ehrenamtlicher Arbeit – es dem unternehmerischen Gewerbe ermöglichen, sich von der sozio-gesellschaftlichen Verantwortung zu lösen / abzuspalten, werden genau durch diesen, von der industriellen Produktion gewollten Prozess der bürgerlichen Spaltung in antagonistische Lager bzw. Identitäten, falsche Prämissen für die Volkswirtschaft gesetzt.

Das unternehmerische Gewerbe kann sich – von der komplizenhaften Politik gestützt, welche für die Förderung des allgemeinen Wohls zunehmend die Zivil-Gesellschaft selbst in der Verantwortung sieht – nur noch, ausschließlich der Profit-Generierung ohne soziale Pflichten und reglementierende Grenzen widmen. In der Folge erleben wir ein immer skrupelloser agierendes Unternehmertum – eine immer abstrusere, asoziale (=marktliberale) Wirtschaft – die den Gutmenschen, der noch Rücksicht auf die ökologische wie die soziale Verträglichkeit des Produkts seiner Arbeit nehmen und seine Arbeit aus Überzeugung verrichten mag, immer vehementer abstraft. Die Abstrafung besteht in der Regel natürlich darin, dass viele Arbeitssuchende mit einem intakten ethischen Bewusstsein – welches ein volatiles Moral-Verständnis durch gelungene Erziehung & weitergehende Bildung voraussetzt – von vornherein filtert und aussortiert bzw. die angebotene Stelle mitsamt deren Anforderungen für den emanzipierten Arbeitssuchenden nicht vertretbar sind. Ob dieser die Stelle dann – etwa durch die Prämisse eines ansprechenden Gehalts – trotzdem annimmt, liegt in erster Linie daran, ob der (arbeitsfreie?) Aspirant dringend auf Arbeit angewiesen ist bzw. sich eine Zeitspanne der Entbehrung eines Einkommens zugunsten des Suchens nach einem für ihn besser vertretbaren Job leisten kann.

In einer Demokratie haben nicht nur Alle dieselben Rechte, sondern es haben auch Alle dieselben Pflichten

Es gibt so gut wie keine ehrenamtliche Tätigkeit, die sich nicht auch durch eine bezahlte Tätigkeit ersetzen liese. Hierfür ist nur ein soziales Wohlwollen der staatstragenden und daher in Verantwortung stehenden politischen Akteure nötig. Doch genau an diesem Wohlwollen mangelt es. Dieser Mangel an politisch-getragenem Wohlwollen von und für die gesamte Gesellschaft – also jedes Einzelnen – wird nicht dadurch behoben, dass die Anstrengungen in die ehrenamtliche, gemeinnützige Leistungsbereitschaft intensiviert werden. Und erst recht wird dadurch keine nachhaltig ‚heilere Welt‘ erreicht.

Eine heilere Welt, die nicht vom gewerblichen Profit-Streben getragen und getrieben wird, kann nur durch eine fundamentale Änderung des politischen Kurses – der Agenda der Regierung – hervorgerufen werden.

Denn es ist nicht primär unsere Aufgabe – die Aufgabe des einzelnen Bürgers oder Vereins, sich altruistisch für die Förderung des allgemeinen Wohls einzusetzen. Normalerweise ist das die Aufgabe der Politik / der Staats-Regierung, der den Auftrag des souveränen Volkes umzusetzen hat und nur dafür entlohnt werden darf.


 

dazu folgendes:

Ich weiß, dass die Welt nicht ohne Grund so ist. Ich weiß, dass jemand etwas getan hat, um sie in diesen elenden Zustand zu versetzen. Und es ist noch nicht zu spät. Es ist nicht zu spät. Es ist nicht zu spät. Ich bestehe darauf, dass es nicht zu spät ist.

Geld verdummt die Menschen. Sie müssen nicht so hart arbeiten wie diejenigen, die kein Geld haben. Deshalb verwenden die cleveren Reichen ihr Geld auf eine einzige Sache. Sie benutzen es dazu, dass die Armen arm bleiben.

Was ich glaube:

Ich glaube, dass wir schon sehr bald rausfinden werden, was mächtiger ist.Geld oder Wissen. Je schlimmer die Zustande werden, desto mehr Distanz wird es zwischen den cleveren armen und den dummen reichen Leuten geben. Und die cleveren Armen werden einen Weg finden, um zu überleben, und die dummen Reichen werden womöglich was sehr Dummes tun. Zum Beispiel ein paar rote Knöpfe drücken und die Welt in Schutt und Asche legen. Das glaube ich.

Das Problem dieser Welt – unser aller Problem ist, dass wir in Parallel-Gesellschaften leben. In Parallel-Gesellschaften, die sich unentwegt bekriegen.

 

Quo vadis politica?

Veröffentlicht: Februar 14, 2011 in Analyse, Moral & Ethik, PresseFreiheit, VölkerRecht
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Politik bezeichnet meiner Ansicht nach heutzutage in dieser pervertierten Welt nicht länger die parlamentarische Vertretung des souveränen Volkes zur Durchsetzung des mehrheitlichen Willens.

Vielmehr steht Politik – gerade in Deutschland – für die Aufrechterhaltung der  ‚Alamo-Stellung‘ vermögender und dementsprechend einflussreicher, elitärer Zirkel. In der deutschen Politik wird die ganze Macht, die nach dem Grundgesetz vom Volke ausgeht (vgl. Volkssouveränität, Artikel 20 Absatz 2), diesem entrissen und auf perfideste Weise gegen das Volk eingesetzt. Perfide deshalb, da diese grundlegende Umkehrung der Volkssouveränität, ohne dass Wissen des Volkes über die wahren Strippenzieher, den geld-geschwängerten  Hintermännern und elitären Lobbyverbänden der Finanz- und Industrie-Kartelle gesteuert wird.

Gegen den Willen des Volkes gerichtete Politik stellt nichts anderes dar, als ein Verbrechen gegen den Grundsatz / das Diktat der Demokratie. Somit stellt die gegebene bundesDeutsche Politik, die den Willen des Volkes bewusst! falsch auslegt, ihn beugt und mißinterpretiert, stattdessen einzig das Recht und die Ideologie der mächtigsten internationalen Lobbys – mithilfe der Fürsprache korruptester ‚Klientel-Organe‘ (Politiker wie Medienbetriebe) – in letzter Instanz durchzusetzen trachtet, ein Völkerrechts-Verbrechen dar. Ein Verbrechen, das geahndet werden muss.

Bestes aktuelles Beispiel für eine vom Lobbying  – ob bewusst oder un(ter)bewusst – geköderte ‚Söldner-Frau‘ / SöldnerIn, gibt Ursula von der Leyen ab. Man sehe sich blos die aktuelle AnneWill-Sendung zum Thema „Das Hartz-Theater – was bekommt die Politik noch gebacken?“ an. Frappierend, wie sie immer wieder vorhandene Vorurteile und Ängste in der Gesellschaft berechnend auszunutzen versucht.

Gegen diese bornierte ‚Sklaventreiber-Mentalität‘, die vonderLeyen hier auf Gedeih und Verderb durchdrücken und zu rechtfertigen versucht, war ‚Zensursula“ noch eine sanfte Brise. Was sich hier nicht mehr verbergen lässt und ungeschminkt zu Tage tritt, sind intolerante, autoritäre Züge – die keinen Widerspruch dulden mögen. Der nächste (Staats-)Faschismus lässt grüßen.

Doch ein Umschwung in der meinungsprägenden Medien-Landschaft wirft seine langen Schatten voraus:

Zum Einen haben die Journalisten ihr Meinungsmonopol verloren. Sie sind nicht mehr die Einzigen, die Meinung machen. Die politische Blogosphäre mag eine relativ kleine und intellektuell inzestiöse Community sein, in der sich viele Freigeister und Irrlichter tummeln – aber die Mission der NachDenkSeiten eine Gegenöffentlichkeit zu schaffen, denen in diesem Prozess eine deutlich unterschätzte Rolle zukommt, war weitgehend erfolgreich.

Stefan Sasse

Was sich hier seid Langem ankündigt (quasi eine APO 2.0 – AußerParlamentarische Opposition), wird genauso in einem Aufstand einer anfänglichen Minorität gegen das System münden, wie ihn die gottesfürchtigen, gläubigen Menschen in denjenigen arabischen Staaten, deren Glaube und Selbstwertgefühl über Generationen hinweg unterdrückt wurde, nun erleben. Es fehlt nur noch der zündende Funke, der den Flächenbrand entfacht. (ok, die Formulierung [Anspielung] ist zugegebenermaßen im Anbetracht der Geschichte, recht vulgär ^_^)

Übrigens: Von den 187 texanischen Verteidigern Alamos überlebten nur sechs die Belagerung. ‚Remember the Alamo!‘


– sondern versinkt in einer bürgerlich-politischen Mitte, wird aber niemals nicht als starker Reformer oder gar Revolutionär auftreten können.