WikiLeaks … zur Kriminalität verdammt?

Veröffentlicht: Dezember 6, 2010 in PresseFreiheit
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WikiLeaks zündet keine Bomben, hat nur mal mehr, mal weniger explosives Material veröffentlicht. Nichtsdestotrotz könnte das Projekt in der Kriminalität enden, in einer künstlich erzeugten, einer geschaffenen Kriminalität – man funktioniert einen Transparenzdienst zur semi-terroristischen Bande um: das nennt sich Deutungshoheit. Wenn sich Politik brüskiert fühlt, beschafft sie sich einfach die Mittel, denjenigen zu kriminalisieren, der sie brüskierte: Politik und deren Medien als Beschaffungskriminelle!

Roberto J. De Lapuente’s Artikel lesen

http://savewikileaks.net/another-wikileaks-address/
enthält eine Liste von alternativen Adressen, über die der Zugang auf die gespiegelten Wikileaks-Inhalte (Mirrors) möglich sein sollte.

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