Archiv für die Kategorie ‘Monetarismus’

..eine satirische Interpretation

Ist eigentlich schon wem aufgefallen, dass die Banken sich die Kredite immer doppelt besichern lassen? Einmals durch die Bonitäts-Prüfung, mit der die Kreditwürdigkeit des Kunden bescheinigt wird – oder nicht; der Antragsteller muss dem Gläubiger (der Bank – die für die Einlagen ihrer Kunden haftet) diese selbst nachweisen. Er könnte ja ebenso ein ‘systemisches Risikio’ [...]

Alexis Passadakis @postwachstum.net: “Mit der Krise des neoliberalen finanzmarktgetriebenen Wachstumsmodells und der Krise des fossilistischen Industrialismus, wie sie sich mit der Klimakrise und Peak Oil zuspitzt, ist die Frage des ökonomischen Systems wieder auf der Tagesordnung. Im politischen Handgemenge wird heftig über makro-ökonomische Konzepte gestritten: neoliberale Austeritätspolitik vs. Neo-Keynesianismus und bisweilen auch Öko-Keynsianismus. Mit dem [...]

Der SpiegelFechter – Jens Berger – im Schlussgedanken des gerade publizierten Artikels “Irland steht mit dem Rücken zur Wand“: Warum gestattet die EU nicht, dass sich Staaten, die am Markt zu hohe Aufschläge zahlen müssten, mit Auflagen über die EZB finanzieren? Wie das funktionieren kann, bewies unlängst die FED, die erst vor kurzem ankündigte, Staatsanleihen [...]

Ein Ende des Spekulations-Krieges auf Wechselkurse von Währungen, könnte mit folgender, recht simplen Methodik erreicht werden – ein Vorschlag hierfür stammt von Dr. Heiner Flassbeck, dem Chefvolkswirt von UNCTAD: Der automatische Ausgleich der Inflations-Differenzen der verschiedenen Währungen – der Trade and Development Report der UNCTAD 2009 Wenn die Welt sich entschließen würde, das Währungssystem möglichst [...]

..wollen, nicht sollten, lautet: Wie kann es gelingen, praktisch alle Lebensbereiche von einem System namens Markt beherrschen zu lassen? Und zwar einem in der Realität mehr als unvollkommenen – einem richtiggehend pervertierten – Markt, auf dem Angebot & Nachfrage nicht weiter voneinander getrennt sein könnten. Denn die egalitäre Initialsierung des Wettbewerbs im entscheidenden Markt-Segment der [...]

Für Effizienz-Steigerungen sorgt der amerikanische Kapitalismus aufgrund des extremen Wettkampf-Prinzips (Sozial-Darwinismus) von selbst. Denn würde er das nicht, wäre er damals vom Kommunismus überrollt worden bzw. hätten wir weltweite Finanz-Crashs und Repressionen schon vor 20 Jahren erleben dürfen / müssen. Kapitalismus ist nicht das bessere Polit!-System, aber das Effizientere. Denn in keinem anderem Regierungs- /Verwaltungs-System [...]

+ ein link auf den Spiegelfechter, der mit einem gut recherchierten und heiß diskutierten Artikel hierzu aufwarten kann.  

Die westlichen Gesellschaften sind von der Droge billiges Geld weitgehend abhängig.

Marktversagen: (aufgrund von Deregulierung) Heute, nach dem Crash, sagen fast alle – oder zumindest deutlich mehr als vor der Krise -, ein bindender rechtlicher Ordnungsrahmen sei notwendig. Die  unzureichende Regulierung ist uns teuer zu stehen gekommen: Krisen wären seltener und weniger kostspielig gewesen, und die durch die Aufsichtsbehörden und die gesetzlichen Regeln versursachten Kosten wären [...]