..eine satirische Interpretation
Archiv für die Kategorie ‘Monetarismus’
perfide Praxis der doppelten Kredit-Ausfall-Sicherung
Posted: April 28, 2011 in Analyse, kapitalistisches Diktat, MonetarismusSchlagworte: Bonität, fed
Ist eigentlich schon wem aufgefallen, dass die Banken sich die Kredite immer doppelt besichern lassen? Einmals durch die Bonitäts-Prüfung, mit der die Kreditwürdigkeit des Kunden bescheinigt wird – oder nicht; der Antragsteller muss dem Gläubiger (der Bank – die für die Einlagen ihrer Kunden haftet) diese selbst nachweisen. Er könnte ja ebenso ein ‘systemisches Risikio’ [...]
Die Wachstumskritik des Stephan Schwarz’ ^_^
Posted: Dezember 1, 2010 in MonetarismusSchlagworte: capitalism
Alexis Passadakis @postwachstum.net: “Mit der Krise des neoliberalen finanzmarktgetriebenen Wachstumsmodells und der Krise des fossilistischen Industrialismus, wie sie sich mit der Klimakrise und Peak Oil zuspitzt, ist die Frage des ökonomischen Systems wieder auf der Tagesordnung. Im politischen Handgemenge wird heftig über makro-ökonomische Konzepte gestritten: neoliberale Austeritätspolitik vs. Neo-Keynesianismus und bisweilen auch Öko-Keynsianismus. Mit dem [...]
Irland steht mit dem Rücken zur Wand – Addendum zum Schlussgedanken
Posted: November 18, 2010 in Monetarismus, VölkerRechtSchlagworte: fed, indeptedness, money fraud
Der SpiegelFechter – Jens Berger – im Schlussgedanken des gerade publizierten Artikels “Irland steht mit dem Rücken zur Wand“: Warum gestattet die EU nicht, dass sich Staaten, die am Markt zu hohe Aufschläge zahlen müssten, mit Auflagen über die EZB finanzieren? Wie das funktionieren kann, bewies unlängst die FED, die erst vor kurzem ankündigte, Staatsanleihen [...]
Das Ende der Währungsspekulation
Posted: November 17, 2010 in MonetarismusSchlagworte: carry trade, currency speculation, UNCTAD
Ein Ende des Spekulations-Krieges auf Wechselkurse von Währungen, könnte mit folgender, recht simplen Methodik erreicht werden – ein Vorschlag hierfür stammt von Dr. Heiner Flassbeck, dem Chefvolkswirt von UNCTAD: Der automatische Ausgleich der Inflations-Differenzen der verschiedenen Währungen – der Trade and Development Report der UNCTAD 2009 Wenn die Welt sich entschließen würde, das Währungssystem möglichst [...]
Die Frage, die Ökonomen beantworten wollen..
Posted: November 9, 2010 in globale Ausbeutung / Raubbau, Monetarismus..wollen, nicht sollten, lautet: Wie kann es gelingen, praktisch alle Lebensbereiche von einem System namens Markt beherrschen zu lassen? Und zwar einem in der Realität mehr als unvollkommenen – einem richtiggehend pervertierten – Markt, auf dem Angebot & Nachfrage nicht weiter voneinander getrennt sein könnten. Denn die egalitäre Initialsierung des Wettbewerbs im entscheidenden Markt-Segment der [...]
Zur Effizienz- & Wachstums-Prämisse des amerikanischen Kapitalismus
Posted: Oktober 26, 2010 in globale Ausbeutung / Raubbau, MonetarismusFür Effizienz-Steigerungen sorgt der amerikanische Kapitalismus aufgrund des extremen Wettkampf-Prinzips (Sozial-Darwinismus) von selbst. Denn würde er das nicht, wäre er damals vom Kommunismus überrollt worden bzw. hätten wir weltweite Finanz-Crashs und Repressionen schon vor 20 Jahren erleben dürfen / müssen. Kapitalismus ist nicht das bessere Polit!-System, aber das Effizientere. Denn in keinem anderem Regierungs- /Verwaltungs-System [...]
Informationen zum Stuttgarter21 Stadt-Unterbau-Projekt
Posted: Oktober 11, 2010 in globale Ausbeutung / Raubbau, Initiative, Monetarismus, PresseFreiheit+ ein link auf den Spiegelfechter, der mit einem gut recherchierten und heiß diskutierten Artikel hierzu aufwarten kann.
Die westlichen Gesellschaften sind von der Droge billiges Geld weitgehend abhängig.
Marktversagen: (aufgrund von Deregulierung) Heute, nach dem Crash, sagen fast alle – oder zumindest deutlich mehr als vor der Krise -, ein bindender rechtlicher Ordnungsrahmen sei notwendig. Die unzureichende Regulierung ist uns teuer zu stehen gekommen: Krisen wären seltener und weniger kostspielig gewesen, und die durch die Aufsichtsbehörden und die gesetzlichen Regeln versursachten Kosten wären [...]